Mond@night&day

Seit vielen Jahren bin ich, wie viele andere Menschen seit Jahrtausenden, vom Mond fasziniert.

Da ist die Schönheit mit wechselnder Farbe, Form und Helligkeit, die Wölfe zum heulen bringt und vielen Lebewesen den Schlaf raubt. Da ist die ständige Bewegung, die die Ozeane wippen lässt und den Eindruck erweckt, seine Größe würde sich ändern. Und da sind die vielen Mythen, die sich um seine Wirkung und Kraft ranken.

Den Mond so zu fotografieren, dass man nicht nur einen hellen verschwommenen Fleck erkennt, erschien mir immer nahezu unmöglich. Das schaffen selbst die besten Kameras nicht ohne direkten Einfluss des Fotografen. Das gefällt mir, denn es zeigt die Grenzen der Technik und die Möglichkeiten des Einzelnen.

Wenn man das Prinzip einmal verinnerlicht und sich mit dem Modus „M“ der Kamera angefreundet hat, ist es gar nicht mehr so unmöglich, wie ich immer dachte.

Die Fotos zeigen eine Entwicklung, die nicht geheim bleiben muss. Der Weg ist das Ziel und ich finde es nicht schlimm, wenn auch mal etwas nicht ganz so optimal erscheint.

Sämtliche Fotos dieser Serie habe ich mit meiner Olympus OMD M5 im manuellen Aufnahme- und Freihandmodus, also ohne Stativ oder Unterlage, gemacht.

Ein bisschen technischer Schnickschnack noch. Das Problem bei der Mondfotografie ist die kleine Fläche mit extremer Helligkeit, umgeben von großer Fläche mit starker Dunkelheit. Letztlich fotografiere ich den Mond meist mit maximaler Brennweite (150/300 mm) und größter Blende (5,6) bei klassischer Auflösung (ISO 200), dafür ziemlich kurzer Belichtungszeit (1/250 – 1/400 s). Letztlich kann man digital ja gut probieren, ohne Kosten für Film und Entwicklung berücksichtigen zu müssen.

14.12.2018/19:05, Neuseeland, Coromandel, Pauanui / f 5,6, 300 mm, ISO 200, 1/320 s
17.12.2018/17:05, Neuseeland, Coromandel, Pauanui / f 5,6, 50 mm, ISO 200, 1/320 s
14.01.2019/21:05, Neuseeland, Lake Takapoe / f5,6, 150 mm, ISO 400, 1/250 s
16.02.2019/18:16, Neuseeland, Nationalpark Whanganui / f 8, 150 mm, ISO 200, 1/640s
17.02.2019/19:55, Neuseeland, Waitomo / f 6,3, 150 mm, ISO 200, 1/400 s
18.02.2019, 20:18 / Neuseeland, Waikato, Raglan / f5,6, 150 mm, ISO 500, 1/250 s
09.03.2019, 23:00 / Singapur/ f 5,6, 150 mm, ISO 1600, 1/2 s
09.07.2019/21:00, Deutschland, Berlin / f 5,6, 150 mm, ISO 320, 1/250 s
16.07.2019/23:05 / Deutschland, Berlin / f 5,6 150 mm ISO 1600 1 s
17.11.2019/21:20 / Deutschland, Berlin / f 5,6, 150 mm, ISO 1600, 1/2 s
31.12.2019/19:07 / Deutschland, Berlin / 5,6,150 mm, 1600, 1/2 s
13.01.2020/22:37 / Deutschland, Berlin / 10,150 mm,200,1/400 s
13.01.2020/22:41 / Deutschland, Berlin / f20,150 mm,200,1/50s
15.01.2020/01:35 / Deutschland, Berlin / 5,6, 150 mm, 1600, 1/20 s
17.01.2020/00:29 / Deutschland, Berlin / 5,6, 150 mm, 200, 1/125 s
31.01.2020/19:00 / Spanien, El Hierro, La Restinga / 5,6, 135 mm, 200, 1/400 s
01.02.2020/16:30 / Spanien, El Hierro, Las Puntas / 8, 150 mm, 250, 1/250 s
08.02.2020/18:10 / Deutschland, Berlin / 5,6, 56 mm, 200, 1/200 s
28.02.2020/18:15 / Deutschland, Berlin / 5,5, 58 mm, 200, 1/6 s
28.02.2020/18:12 / Deutschland, Berlin / 5,6, 150 mm, 200, 1/200 s
28.02.2020/18:15 / Deutschland, Berlin / 5,6, 150 mm, 200, 1/15 s
03.03.2020/20:45 / Berlin / 1/2 s
Fortsetzung folgt

Veröffentlicht von Alexander Bick

Persönliche Daten Name: Alexander Carsten Bick Titel: Dr. med. Geburtstag: 07.06.1969 Geburtsort: Berlin Anschrift: Thälmannstraße 49, 16348 Wandlitz Telefon: +491716262309 Email: alexanderbick@web.de Familienstand: verheiratet Schulbildung: 09/1976 – 08/1986 Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule, Berlin 09/1986 – 07/1988 Erweiterte Polytechnische Oberschule, Berlin Abschluss: Allgemeine Hochschulreife Wehrdienst: 08/1988 – 05/1990 Ableistung des Wehrdienstes in der DDR Berufspraktikum: 05/1990 – 10/1991 Krankenpflegepraktikum Rettungs- und Intensivtherapie Krankenhaus im Friedrichshain, Berlin Hochschulbildung: 10/1991 – 04/1998 Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Humboldt–Universität zu Berlin / Charité Zeugnis über die Ärztliche Prüfung Abschluss mit Gesamtnote „befriedigend“ (2,66) Promotion: 15.12.2006 Dr. med., Thema: „Entscheidungskriterien vor radikaler Prostatektomie“, Medizinische Fakultät Charité Berlin“ Lebenslauf Tätigkeit als Arzt im Praktikum: 01.06.1998 – 16.04.2000 Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain Tätigkeit als Arzt in Weiterbildung: 17.04.2000 – 31.03.2004 Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain 01.04.2004 – 31.03.2005 Chirurgische Klinik, DRK Kliniken Berlin Köpenick 01.04.2005 – 12.12.2005 Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain Tätigkeit als Facharzt für Urologie: 13.12.2005 Prüfung als Facharzt für Urologie und Kinderurologie, Ärztekammer Berlin 13.12.2005 – 31.03.2007 Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain 01.04.2007 – 31.12.2007 Oberarzt, Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain 01.01.2008 – 30.06.2019 Leitender Oberarzt, stellv. Chefarzt, Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain 01.07.2019 - 30.06.2020 Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“, Institut für Verhaltenstherapie Berlin (IVB) Seit 13.07.2020 Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie, Martin Gropius Krankenhaus Eberswalde Zusatzqualifikationen: 04.12.2013 Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie, Ärztekammer Berlin 17.11.2018 Fachkunde im Strahlenschutz (Aktualisierungskurs) 11.10.2008 Sachkunde für Laserschutzbeauftragte (Fachbereich Urologie) Berlin, den 03.04.2021

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