Melbourne, 27.11. bis 05.12.2018

Wenn man nach Neuseeland reisen möchte, macht es Sinn, den langen Weg nicht in einem Ritt zu absolvieren, sondern unterwegs eine schöne Zwischenstation einzuplanen.

Eine solche ist Melbourne, eine der großen Metropolen Australiens. Die Lage am südlichen Punkt des Kontinents (rote Markierung) ist äußerst attraktiv und das Wetter sehr ausgeglichen, sodass man dort sehr gut leben und natürlich auch Urlaub machen kann.

Bevor man sich jedoch auf den Weg ans andere Ende der Welt macht, heißt es Koffer oder Rucksack packen. Bei einer geplanten Abwesenheit von 3 Monaten muss man sich natürlich nur fragen, wie lange die Sachen reichen sollen, bevor man anfängt, zu waschen. Aus rückblickender Erfahrung waren die veranschlagten 14 Tage als Packmass gut geeignet. Allerdings kann man sicher auch mit weniger gut zurecht kommen. 7 bis 10 Tage ist sicher eine gute Frist. Eine erfahrener Survivor sagte mal, man müsse minimal alles für 3 Tage dabei haben. Dann kann eigentlich nichts passieren.

Nicht vergessen sollte man auch, dass es für bestimmte Produkte schlicht unnötig ist, diese in Deutschland zu kaufen, um sie dann mitzunehmen. Es macht einerseits großen Spaß, sich dort mit Outdoor-Kleidung und -Equipment einzudecken, andererseits spürt man den großen Erfahrungsschatz der ansässigen Unternehmen.

Eine Sache möchte ich noch erwähnen, da sie bei Nichtbeachtung zu unangenehmen und kostspieligen Problemen führen kann. Sollte eine Zwischenlandung in Singapur geplant sein, darf nicht mal das kleinste Taschenmesser im Handgepäck sein. Die deutschen und viele internationale Behörden halten sich zwar an die 6-cm-Klingenlänge-Regel. Die Vorschriften in Singapur sind da anders, denn es gilt absolutes Verbot. Auch, wenn man nur durchreist.

Nun ja, so präsentiere ich das wohl teuerste Schweizer Messer der Welt, denn ich konnte natürlich nicht zustimmen, dass mein MacGyver-Messer entsorgt wird, nachdem ich es seit fast 30 Jahren immer dabei habe. Leider habe ich mich aber auch nicht getraut, der Sicherheitsbeamtin zu erläutern, dass man mit diesem Messer im Bedarfsfall eines der Triebwerke im Flug reparieren oder einen Fahrwerksschaden beheben kann😉. So blieb nichts weiter übrig, als zur Gepäckaufbewahrung zu hetzen und das wertvolle Stück zur Verwahrung zu geben. Da bei der Rückreise in 3 Monaten ohnehin ein verlängerter Stopp in Singapur geplant war, erschien dieses Vorgehen sinnvoll. Es gab jedoch einen Aspekt, der mit erst kurz vor der Abholung klar wurde: Zum Zeitpunkt der Hinreise befand ich mich im Transitbereich des Flughafens, bei der Rückreise 3 Monate später dann auf dem Hoheitsgebiet von Singapur. Dazwischen liegt die, eigentlich unüberwindliche, Zollgrenze. Es bedurfte doch einiger Zeit, vieler freundlicher Worte und der Zahlung eines höheren 3-stelligen Betrages in bar (😉), um im Land mit der größten Dichte an Rechtsvorschriften und -regeln eine befriedigende Lösung zu finden. Ich freue mich immer noch sehr, in der Hoffnung, dass es dem freundlichem Chef der Flughafen-Logistik, trotz seines Regelbruchs, weiterhin gut geht 🙊.

Das, wahrscheinlich, teuerste Schweizer Messer der Welt
Foto vom 21.02.2020

Montag-Dienstag, 26./27.11.2018, Flug Berlin-Singapur-Melbourne

Abflug in Tegel, man beachte das „analoge Display“ 😆🙄

Als großer Fan von Singapur Airlines war es eine große Freude, einen Flug mit erschwinglichem Preis zu bekommen. Zudem konnte ich kurz vor Reisebeginn noch ein Upgrade ersteigern, sodass ich in der wirklich idealen Premium Economy einchecken konnte. Als Zubringer nach Singapur arbeitet Singapur Airlines in exklusiver Kooperation mit Scoot, einem Tochterunternehmen. Alles bei Scoot ist ziemlich schrill und hip, aber die Sitze sind bequem und Essen ist vorhanden 😉.

Scoot ist schrill und gelb
Ein Stück weiter vorn …
… und ich müsste das Ding fliegen!
Abschied vom TXL
Fenster mit Dimmer-Funktion
Umstieg in Singapur
Ankunft in Melbourne

Die australische Einwanderungsbehörde ist nicht für ihre übermäßige Freundlichkeit und Großzügigkeit bekannt, sodass ich schon mit gehöriger Aufregung, vor allem im Hinblick auf meine mäßigen Englischkenntnisse, auf die Kontrolle warte. Ich habe Glück, denn der Officer hat offensichtlich gute Laune und spricht zudem langsam und ohne wesentlichen Akzent, sodass meiner Einreise nach Australien nichts im Wege steht. Dort werde ich bereits freudig erwartet und mit Pauken und Trompeten begrüßt. So kann man es sich gefallen lassen.

Die Stadt Melbourne liegt am Fluss Yarra und schmiegt sich nordöstlich an die große Bucht Port Philip. Sie wirkt sehr modern mit historischen Elementen, ist dabei ständig in Bewegung und vermittelt zu jeder Zeit einen interessanten Eindruck. Die Kontraste machen einen Aufenthalt, auch für längere Zeit, sehr spannend. Zudem gibt es in der Umgebung sehr schöne Flora und Fauna, sodass einer ausgedehnten Foto-Safari nichts im Wege steht.

Wir wohnen bei einer Freundin im Viertel Prahran südlich der City, sodass schon die Autofahrt vom Flughafen quer durch die Stadt einen guten ersten Eindruck der Stadt vermittelt.

Mittwoch, 28.11.2018, Prahran, Fahrt zur Wilsons Promontory Halbinsel

Prahran ist ein lebendiges Stadtviertel mit allem, was man zum Leben braucht, schönen alten Gebäuden, netten Cafés und Restaurants. Hier kann man ziemlich gut leben, ohne den Stress der Großstadt jederzeit hautnah zu spüren.

Der Aufenthalt in Melbourne ist für eine Woche geplant, sodass auch etwas Zeit bleibt, die weitere Umgebung zu erkunden. Es fällt in Anbetracht der vielen atemraubenden Ziele natürlich schwer, eine Auswahl zu treffen. Ein Höhepunkt ist aber sicher die Wilsons Promontory Halbinsel. Diese liegt südöstlich von Melbourne und trägt auch den südlichsten Punkt des Kontinents „South Point“.

Die Fahrt ist angenehm, wobei das Wetter aber keine besonderen Pausen erlaubt. Es ist schon erstaunlich, wie abrupt die Stadt endet und die Wildnis beginnt.

Die Unterkunft Coastal View Cabins liegt inmitten eines phantastischen Naturparks. Es ist eine wunderschöne, teils karge Landschaft mit viel Weitblick.

Wilsons Promontory Halbinsel
Blickrichtung „rote Markierung“
Terrasse unseres Ferienhauses, Blickrichtung „rote Markierung“
Blickrichtung Coastal View Cabins

Donnerstag, 29.11.2018, Erkundung der Halbinsel „Wilsons Promontory (= Vorsprung)“

Die Halbinsel ist ein riesiger Nationalpark, der seinem Namen alle Ehre macht. Wie in vielen anderen Ländern auch, geht es hier darum, in einem geschützten Bereich ohne gravierende Eingriffe des Menschen der Natur ihren Lauf zu lassen. Das beinhaltet natürliche einige spezielle Maßnahmen, wie das Markieren der Wildtiere, die leider unerlässlich sind, um ihnen das freie Leben in Gegenwart des Menschen möglich zu machen. Das ist aber kein Tierpark oder Zoo, in dem die Tiere nach unserer Vorstellung leben müssen und zur Schau gestellt werden. Die Tiere leben hier ein unbekümmertes Leben und beobachten UNS! Wir besuchen sie in ihrem Revier!

Es ist ein phantastisches großartiges Erlebnis. Man wandert einen Track, den Prom Wildlife Walk entlang und fragt sich gerade, ob denn heute überhaupt Kängurus unterwegs sind, zumal es schon auf die „Mittagszeit“ zugeht, in der eigentlich nur Greenhorns durch die Sonne im Zenit herumwandern.

Und plötzlich stockt einem der Atem, bleibt das Herz kurz stehen und das Adrenalin schießt in den Kreislauf und schlägt an der Schädeldecke an! Man biegt um die Ecke und da steht eine komplette Großfamilie!

Großfamilie
SIE BEOBACHTEN UNS!

Auf die Distanz sehen diese Tiere faszinierend, aber auch ein bisschen putzig aus. Wenn jedoch ein männliches Tier mit fast 2 Meter aufgerichteter Größe und bis zu 100 kg Körpergewicht mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h und einer Sprungweite von bis zu 10 Metern direkt auf einen zukommen, ist man nur noch paralysiert.

Wachsamkeit zum Schutz der Familie

Die Floskel: „auf dem Sprung sein“ bekommt eine völlig neue Relevanz.

… auf dem Sprung …

Es ist schon optisch ein Erlebnis, aber leider kann man diese Geräusche nicht sehen, wenn 100 kg Känguru in unmittelbarer Nähe auf den Boden treffen und dann im wahrsten Sinne an einem vorbei fliegen. Das ist eine bleibende Erinnerung!

Wer sich jetzt fragt, warum ich nicht einfach ein Video aufgenommen habe, trifft einen wunden Punkt. Ich sag mal so, die Aufregung hat wohl auch eine Rolle gespielt … 😉

Die Tour führt weiter zum Tidal River, der seinen Namen dem Phänomen verdankt, nicht nur die Füllung, sondern komplett die Flussrichtung in Abhängigkeit von der aktuellen Tide zu ändern.

Tidal River
Blick vom Norman Aussichtspunkt
Norman Beach – Mündung ins offene Meer

Freitag, 30.11.2018, Rückfahrt nach Melbourne und Stadtrundgang

Blick von der Terrasse der Coastal View Cabins

Das Wetter ist zum Abschied so wie erhofft, der Abschied selbst etwas turbulent, da die Vorstellungen von pünktlichem Checkout und insbesondere die Art, das zu kommunizieren, bei Vermieter und Mieter offenbar sehr unterschiedlich sind. Ich möchte es hier nicht im Detail erzählen. Wer Interesse hat, kann gerne meine Bewertung auf Google Maps lesen. Bei Tripadisor haben die Vermieter interveniert, um die gleichlautende Bewertung löschen zu lassen, aber keinen Erfolg gehabt.

Die Rückfahrt ist daher etwas von diesem unangenehmen Erlebnis geprägt, wobei man im Laufe der Zeit feststellen muss, dass diese etwas rüde Vorgehensweise und überkorrekte Anspruchshaltung offenbar branchen- und für diesen Teil der Erde typisch ist.

In Melbourne zurück, bleibt noch Zeit, den Sonnenuntergang am St. Kilda Pier zu genießen.

St. Kilda Pier

Vorher lohnt es sich auch gar nicht, denn erst nach Sonnenuntergang kommt richtig Leben in diese Hafenregion. Dann kommt nämlich eine Pinguinkolonie von der Jagd im Meer zurück nach Hause.

Es ist natürlich ein erhebendes Erlebnis, diese kleinen putzigen Gesellen zu beobachten. Wenn man sich ruhig verhält und einfach nur schaut und leise ein Foto macht, ist sicher alles in Ordnung. Die Umweltschützer kümmern sich auch sehr engagiert um diese Kolonie, um Beeinträchtigungen durch aufdringliche Besucher zu verhindern. Ich frage mich jedoch immer, was an der Anordnung: „KEIN BLITZ“ so schwer zu verstehen ist. Zudem ist das Spektakel schon ohne diese zusätzlichen Störmanöver ziemlich befremdlich. Allerdings könnten sich die Pinguine natürlich auch einfach einen anderen Platz suchen …

Fragliches Spektakel

Samstag, 01.12.2018, Melbourne, Botanischer Garten und Straßenbahnrundfahrt im größten Netz der Welt

Natürlich kann man nicht nach Melbourne reisen, ohne diese tolle Stadt auch zu Fuß zu erkunden. Prahran liegt zwar etwas südlich und außerhalb der City, ist aber trotzdem nur knapp 4 km entfernt, sodass man gut laufen kann. Zudem liegt der Botanische Garten und somit einer der Höhepunkte auf dem Weg.

Royal Botanic Garden

Das schöne an diesem Park ist seine authentische angenehme Atmosphäre trotz der teils exotischen Pflanzen. Die Einwohner Melbournes gehen hier hin, um ein Picknick zu machen oder in der Sonne zu liegen.

Wenn man den Park auf westlicher Seite verlässt, erwartet einen dieser spektakuläre Blick.

Skyline Melbourne, Blick vom Shrine of Remembrance
Google Earth 3D Blick

Wenn man die breite Promenade zwischen den Bäumen entlang läuft, gelangt man direkt in die City. An deren „Eingang“ befindet sich das historische Bahnhofsgebäude sowie sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel. Ein echter Hotspot des städtischen Lebens.

Historischer Bahnhof Flinders Street

Nachdem man doch auch noch im Park selbst sehr viel laufen kann, endet die Erkundung nach 12-Laufkilometern mit einer Fahrt in einer der historischen Straßenbahnen. Diese umkreisen auf historischer Route das Zentrum und fahren bis an den westlichen Rand mit Blick auf die Flussmündung des Yarra in die Bucht. Das Straßenbahnsystem Melbournes ist mit ca. 250 km Länge und fast 2000 Stationen das größte Netz der Welt.

Straßenbahn Melbournes in historischem Gewand
Westgate-Brücke an der Mündung des Yarra in die Port Philip Bucht

Sonntag, 02.12.2018, Melbourne

Melbourne ist eine echte Lauf-Stadt. Man kann wirklich alle interessanten Orte sehr gut zu Fuß erkunden. Im Zweifel steigt man in einer der vielen Trams, um zum Ziel zu gelangen.

Ein paar Wolken am Himmel sind nicht schlimm, denn das Wetter ändert sich aufgrund der exponierten Lage relativ schnell.

EASTEND
China-Town
Fishermans Bend
West Gate Bridge
West Gate Bridge, Riedenrad, Marina Tower und Docklands

Montag, 03.12.2018, Melbourne

Diese Stadt bietet Eindrücke für viele Tage. Es ist gut, etwas Zeit zu haben und nicht einfach die Sehenswürdigkeiten nacheinander abzuarbeiten. Es ist schöner, sich den Höhepunkten von der Seite oder durch die Hintertür zu nähern. Zwischendurch immer wieder die Gelegenheit nutzen, den Geräuschen zu lauschen, die anderen Menschen und das betriebsame Leben zu beobachten.

Evan Walker Bridge, Blickrichtung Osten
Arts Centre

Dienstag, 04.12.2018, Melbourne

Es finden sich immer wieder neue Blicke. Mit Sonne sieht natürlich alles noch viel schöner aus …

Sandrige Bridge
Queens Bridge

In Melbourne gibt es eine große Universität. In der weiten Umgebung hat sich dementsprechend ein belebtes Viertel mit Kneipen, Restaurants und Geschäften entwickelt. Natürlich könnte man auch eine Bibliothek vermuten, aber die liegt wohl auf dem Campus.

Universität von Melbourne
Universität

„Gehe nie in ein Restaurant mit Foto-Speisekarte …“ lautet eine alte Gastronomieregel … VERGISS ES, wenn du in China Town Melbourne bist, denn in der Little Burke Street reihen sich zahlreiche Restaurants aneinander. Dort kann man richtig gut essen. Natürlich sind hier viele Touristen, aber die Melbourn‘ies gehen hier auch essen!

Letzter Sonnenuntergang in Melbourne

Mittwoch, 05.12.2018, Flug Melbourne/Australien nach Auckland/Neuseeland

Nach einer Woche in dieser beeindruckenden Stadt mit phantastischer Umgebung heißt es Abschied nehmen. Ja, Melbourne ist definitiv eine Stadt, in der man leben kann. Es gibt alles, was man braucht und noch sehr viel mehr. Trotzdem hat es nicht „ZOOM“ gemacht.

Gibt es bei Airlines auch Liebe auf den ersten Blick? Also als Passagier. Wenn man mit Air New Zealand fliegt, fühlt es sich so an. In der Premium Economy genießt man exklusiven Service, ohne Dekadenz. Es fühlt sich vernünftig an, denn das Geschirr ist aus Porzellan, die Gläser sind aus Glas, das Essen schmeckt wie in einem tollen Restaurant und die Flugbegleiterinnen dürfen auch mit 50 noch im Passagierbetrieb arbeiten.

Das kleine schwarze Fläschchen enthält das wohl köstlichste Olivenöl der südlichen Halbkugel. Man kann die Plantage auf der Nordinsel besuchen.

Premium Economy bei Air New Zealand
Goodbye Australia

DAS NÄCHSTE ABENTEUER BEGINNT …

Veröffentlicht von Alexander Bick

Persönliche Daten Name: Alexander Carsten Bick Titel: Dr. med. Geburtstag: 07.06.1969 Geburtsort: Berlin Anschrift: Thälmannstraße 49, 16348 Wandlitz Telefon: +491716262309 Email: alexanderbick@web.de Familienstand: verheiratet Schulbildung: 09/1976 – 08/1986 Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule, Berlin 09/1986 – 07/1988 Erweiterte Polytechnische Oberschule, Berlin Abschluss: Allgemeine Hochschulreife Wehrdienst: 08/1988 – 05/1990 Ableistung des Wehrdienstes in der DDR Berufspraktikum: 05/1990 – 10/1991 Krankenpflegepraktikum Rettungs- und Intensivtherapie Krankenhaus im Friedrichshain, Berlin Hochschulbildung: 10/1991 – 04/1998 Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Humboldt–Universität zu Berlin / Charité Zeugnis über die Ärztliche Prüfung Abschluss mit Gesamtnote „befriedigend“ (2,66) Promotion: 15.12.2006 Dr. med., Thema: „Entscheidungskriterien vor radikaler Prostatektomie“, Medizinische Fakultät Charité Berlin“ Lebenslauf Tätigkeit als Arzt im Praktikum: 01.06.1998 – 16.04.2000 Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain Tätigkeit als Arzt in Weiterbildung: 17.04.2000 – 31.03.2004 Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain 01.04.2004 – 31.03.2005 Chirurgische Klinik, DRK Kliniken Berlin Köpenick 01.04.2005 – 12.12.2005 Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain Tätigkeit als Facharzt für Urologie: 13.12.2005 Prüfung als Facharzt für Urologie und Kinderurologie, Ärztekammer Berlin 13.12.2005 – 31.03.2007 Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain 01.04.2007 – 31.12.2007 Oberarzt, Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain 01.01.2008 – 30.06.2019 Leitender Oberarzt, stellv. Chefarzt, Klinik für Urologie, Vivantes Klinikum im Friedrichshain 01.07.2019 - 30.06.2020 Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“, Institut für Verhaltenstherapie Berlin (IVB) Seit 13.07.2020 Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie, Martin Gropius Krankenhaus Eberswalde Zusatzqualifikationen: 04.12.2013 Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie, Ärztekammer Berlin 17.11.2018 Fachkunde im Strahlenschutz (Aktualisierungskurs) 11.10.2008 Sachkunde für Laserschutzbeauftragte (Fachbereich Urologie) Berlin, den 03.04.2021

2 Kommentare zu „Melbourne, 27.11. bis 05.12.2018

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: